Von der Immigration zur Okkupation

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>> Bei der Wahl des Wohnortes bevorzugen 80 Prozent der Migrantinnen und Migranten Städte, die mindestens eine Einwohnerzahl von 100.000 aufweisen (Beauftragter der Bundesregierung, 1997, 2002, 2007). Die Untersuchungsergebnisse der Bundesregierung zeigen, dass die großen Ballungszentren in den alten Bundesländern einen mehr als doppelt so hohen Migrantinnen- und Migrantenanteil aufweisen als die ländlichen Räume. Die spezifischen Gebiete haben einen niedrigen Sozialstatus und sind für die deutsche Bevölkerungsgruppe häufig unattraktiv (Beauftragter der Bundesregierung, 1997, 2002). Die zunehmende städtische Segregation hat dazu geführt, dass sich in bestimmten Stadtteilen junge Männer mit Zuwanderungsgeschichte konzentrieren, die keine Vorbilder mehr kennen, die zeigen könnten, dass man Achtung und Respekt auch ohne Gewaltanwendung erfahren kann. Im Gegenteil: Sie finden eine Art Ersatzfamilie bzw. eine zweite Familie, bestehend aus wenigen Freunden, die füreinander alles tun, unter Umständen sogar bis zur Gefährdung des eigenen Lebens.<<

Ich spreche hier über Terror. Nicht einzelne Terrorattentate auf Diskotheken, Weihnachtsmärkte oder Karnevalsumzüge, sondern den alltäglichen Terror in den Wohnquartieren, in denen sich Zuwanderer vor allem aus der muslimischen Welt konzentrieren. Dass es diesen alltäglichen Terror gibt, lässt sich nicht wegdiskutieren. Doch schon die Erwähnung dieser Tatsache regt den wütenden Protest aller Gutmenschen/Gut-Bürger der Republik an, die darauf bestehen, dass die austickenden muslimischen Zeitbomben wahre Musterknaben wären, wenn man sie nicht permanenter Diskriminierung aussetze, wenn sie also zum Beispiel von der deutschen Bevölkerung freundlicher behandelt würden, wenn sie bessere Schulabschlüsse erreichen würden [ist das eine Bringschuld der Schule?], oder wenn sie bessere (oder überhaupt irgendwelche) Berufsabschlüsse erreichen würden.

Doch diese Rechtfertigungen werden von einer Forschungsgruppe um Prof. Ruud Koopmans am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) weitgehend entkräftet. Kurz zusammengefasst:

>> Überall in Europa haben muslimische Migranten eine geringere Arbeitsbeteiligung als Mitglieder der Mehrheitsgesellschaft. Als ein Grund für die geringe Integration auf dem Arbeitsmarkt wird oft ethnische Diskriminierung angeführt. Die Studie von Ruud Koopmans, für die 7.000 Menschen in sechs europäischen Ländern befragt wurden, kommt zu anderen Ergebnissen. Ethnische Diskriminierung ist zwar ein reales Phänomen, doch die Arbeitsmarktbeteiligung muslimischer Frauen und Männer wird in erster Linie durch soziokulturelle Faktoren beeinflusst.

Vor allem religiöse Unterschiede erweisen sich in Einwanderungsgesellschaften als integrationshemmend. Am offensichtlichsten ist das bei Auffassungen über Geschlechterrollen, die oft religiös legitimiert werden. Ruud Koopmans‘ Analysen zeigen, dass die niedrige Arbeitsmarktpartizipation von muslimischen Frauen und die hohen Arbeitslosigkeitsraten von Muslimen nahezu vollständig auf defizitäre Sprachkenntnisse, fehlende interethnische soziale Kontakte sowie traditionelle Geschlechterrollen- verständnisse zurückzuführen sind. Gerade in diesen Bereichen schneiden Muslime schlechter ab und sind traditioneller eingestellt als die meisten anderen Migrantengruppen. Diskriminierung durch Arbeitgeber hat dagegen nur einen geringen Einfluss auf die Arbeitsmarktbeteiligung von Muslimen.<<

Die Religion, der unsere Zuwanderungsgesellschaft nach Gutbürger-Auffassung mit nahezu grenzenloser Toleranz begegnen soll, ist in Wahrheit die Hauptursache mangelnder Integrationsbereitschaft und bewusster Selbstausgrenzung.

In der Bundesrepublik bilden sich schleichend immer mehr muslimische Exklaven, in denen die deutschen Gesetze nicht anerkannt werden und nicht mehr durchsetzbar sind. Aus Zuwanderung ist längst Okkupation geworden. Eine entscheidende Rolle hierbei spielen die so genannten Moschee-Gemeinden. Die Vorstellung, einer über allen anderen stehenden Religion anzugehören, und die verbreitete Auffassung, dass der Koran über den deutschen Gesetzen stehe, sind das Haupthindernis einer Integration in die deutsche Gesellschaft. Man wandert zu – vor allem in das deutsche Sozialsystem  – und kapselt sich dann hermetisch ab. Dass man diesen bewusst sich von der westlichen Lebensart abwendenden und rückwärts gewandten „Filterblasen“ eines heraufziehenden finsteren muslimischen Zeitalters mit „liberalen“ Angeboten („Die Moscheen müssen heraus aus den Hinterhöfen…“ usw.) begegnen könne, stellt eine völlige Verkennung der Situation dar. Denn alles Deutsche gilt in den Augen konservativer Muslime als verdorben. Die Anpassungserfordernisse des aufnehmenden Landes werden vollständig ignoriert, und dass die Zuwanderer sich in die vorgefundenen Verhältnisse ihres Gastlandes einfügen sollen, wird als dreiste Zumutung der Ungläubigen interpretiert. Anpassen sollen sich gefälligst die Deutschen („Kartoffeln“), die in vielen Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen sowie in ganzen Stadtquartieren längst in die Minderheit geraten sind und deren „Vorherrschaft“ im eigenen Land bald schon beendet sein wird, da Ungläubige ohnehin dem Untergang geweiht sind. Von einer Islamisierung des Alltags ist in diesem Zusammenhang die Rede. Und von No go Areas der Kriminalität, die von deutscher Polizei nicht mehr zu kontrollieren sind. Zu unterstellen ist auch massernhafter Sozialbetrug durch Mehrfachidentitäten, da die deutsche Bürokratie längst den Überblick verloren hat. Und überall, wo die deutsche Bevölkerung in die Minderheit geraten ist, breitet sich antideutscher Rassismus aus, dessen Opfer vor allem Kinder und Jugendliche in Ausländer-Ghettos und Ghetto-Schulen werden.

In diesen Zuwanderer-Exklaven mit überwiegend muslimischer Bevölkerung gedeiht auch der islamistische Extremismus, der für nicht wenige in den Terrorismus radikaler Gruppen mündet. „Terrorwarnung“ ist ein Hörfunk-Feature der ARD überschrieben. Aus dem Teaser zur Sendung:

>> Die Zahl sogenannter „Gefährder“ wird vom Bundeskriminalamt auf etwa 500 Personen geschätzt. Allein für deren lückenlose Überwachung bräuchte die Polizei Tausende Beamte. Doch wie viel Repression ist möglich? Welche Maßnahmen nützlich?

Tausende junger Männer und Frauen aus Europa hat der „Islamische Staat“ zum Kampf in den Nahen Osten gelockt, über 800 davon aus Deutschland. Viele sind schon zurückgekehrt, manche kriegstrainiert und -entschlossen, andere desillusioniert oder schwer traumatisiert. Die deutsche Gesellschaft und ihre Behörden haben ein massives Problem: Wie verhindert man die Radikalisierung junger Menschen? Wie erkennt und stoppt man Terroristen? Die Politik verspricht mehr Stellen. Auch der Verfassungsschutz rüstet auf. Sogar Kinder sollen nun beobachtet werden.<<

Auszug aus „Hinter dem Horizont“ (Bushido)

Wir bleiben böse Jungs, ohne Bildung, ohne nichts
Ohne Perspektive und jetzt Auftrittstverbot für mich
Selbst Politiker, sie möchten es verschlimmern
Denn ich bringe Terror in die Köpfe ihrer Kinder
Ich spreche nur das aus, was sich keiner traut
Ich seh‘ Jugendliche, die am dealen sind und schreib es auf
Ihr seht Jugendliche dealen, doch ihr scheißt darauf
Ihr bringt lieber Studien, dass heute jeder Zweite klaut
Armes Deutschland, wenn das die Presse sieht
Dass ihr eure scheiß Probleme jetzt schon auf ’nen Rapper schiebt

Die deutschen Fürsprecher massenhafter Zuwanderung und unbegrenzter Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und Asylbewerbern haben inzwischen ein Klima der Intoleranz gegenüber den Gegnern einer solchen Entwicklung geschaffen, die den ostdeutschen Kabarettisten Uwe Steimle an die finstersten Zeiten der ehemaligen DDR erinnern. Dabei müsste jedem vernünftigen Menschen einleuchten, dass die weltweiten Armutsprobleme nicht dadurch zu lösen sind, dass man Millionen von Zuwanderern aufnimmt, und die weltweiten Konflikte nicht dadurch entschärft werden, dass man ein paar hunderttausend Kriegsflüchtlinge „rettet“.

Nur zur Illustration des letztgenannten Aspekts: https://www.youtube.com/watch?v=YsRQNu9Jg7k

Und von wegen: „Wir schaffen das!“ Siehe: https://youtu.be/TMn-Jy0RzdQ

Eine verantwortliche Zuwanderungspolitik besteht in Einwanderungsgesetzen, die eine qualitative Auswahl der Zuwanderer erlauben und feste Standards bzgl. der Integrationsfähigkeit und -willigkeit beinhalten. Dabei muss man allerdings wissen, dass nicht einmal das in Deutschland hochgelobte Punktesystem Kanadas (52 Prozent der Immigranten haben einen Hochschulabschluss!) zu einer erfolgreicheren Integration der Neuankömmlinge in den Arbeitsmarkt geführt hatte. Ein ausländisches Diplom brachte in der Praxis keine Vorteile. Die kanadischen Einwanderungsbehörden haben ihr Punktesystem inzwischen den Realitäten angepasst. Bevorzugt werden Bewerber, die bereits ein konkretes Jobangebot vorweisen können (Bewerbung über Internet), die die Sprache der jeweiligen Provinz sprechen  und die besonders gefragten Berufsgruppen angehören. Eine Obergrenze für die Zuwanderung – in der Bundesrepublik ein Reizwort einer überwiegend ideologisch geführten Debatte –  ist in Kanada selbstverständlich (derzeit 230.000 bis 250.000 Personen pro Jahr), ohne dass das nordamerikanische Land dadurch in die Liga der menschenrechtsverachtenden Schurkenstaaten abrutschen würde.

Für Deutschland gilt, dass der hohe Prozentsatz muslimischer Zuwanderer und die Bildung von Ghettos mit überwiegend muslimischer Wohnbevölkerung unbedingt korrigiert werden müssen. Damit können durchaus ein Zuwanderungsstopp für Muslime sowie Eingriffe in die Freizügigkeit verbunden sein. Die Trennung von Kirche/Religion und Staat ist unter allen Umständen durchzusetzen. „Traditionelle“ Lebensformen und Geschlechts-rollendefinitionen, die zur Selbstausgrenzung auf dem Arbeitsmarkt und im gesellschaftlichen Leben führen, dürfen in dem bisherigen Umfang keineswegs geduldet werden. Wer in der Bundesrepublik ein Leben wie in 1001 Nacht oder im Mittelalter führen will, wer nicht arbeitet und von Kriminalität lebt, muss sein Glück woanders suchen. Die grenzenlose Toleranz gegenüber solchen „Lebensentwürfen“ und das aggressive Eintreten des organisierten Islam und seiner inländischen Sympathisanten  (stereotyper Nazivorwurf)  für das vermeintliche Recht auf eine eigene Kultur haben zu vollkommen inakzeptablen Zuständen geführt, die mit unserer Verfassung nicht in Einklang zu bringen sind. Wer hätte je gedacht, dass sich Polizei, Gesundheitswesen und Sozialbehörden in der Bundesrepublik in unserer heutigen Zeit ernsthaft mit Phänomenen wie Genitalverstümmelung von Mädchen, Kinderehen (interessant ist hier vor allem die Forderung nach Ausnahmeregelungen!), massenhafter Prostitution Minderjähriger und Sklavenhandel (!) beschäftigen müssten? Phänomene, mit denen die genannten Stellen vollständig überfordert sind, denen man zum Teil nur noch hilflos zusieht?

Von großer Wichtigkeit ist es auch, das Thema Zuwanderung einmal unter kapitalis-muskritischen und damit kriminologischen Gesichtspunkten zu betrachten. Denn überall, wo Zuschüsse und Subventionen fließen, sind auch die Asgeier der Krisen-gewinnlerzunft zur Stelle. Man denke nur an die sog. „Energiewende“: Schlecht gemacht – vom „kleinen Mann“ (Stromkunden) teuer bezahlt – umweltpolitisch und volkswirtschaftlich schädlich, aber eine Lizenz zum Geld Drucken für Subventions-schwindler, Grundbesitzer und Projektentwickler sowie ihre Helfershelfer aus Politik und Geldwirtschaft.
Ähnlich die „Flüchtlingskrise“! Sie verschafft nicht nur nordafrikanischen Banditen und Terrormilizen sowie der Mafia in Süd- und Südosteuropa, die das gesamte Schlepper- und Schleuserunwesen auf den Routen vom Mittelmehr bis nach Skandinavien  unter Kontrolle hat,  schwindelerregende Gewinne. Die illegale Einwanderung bzw. auch die nicht vollständig kontrollierte legale Einwanderung sind der Nährboden für Menschenhandel, Kinderprostitution, europaweit organisierte Diebes- und Schieberbanden, Drogenhandel und vieles mehr. Selbst auf der biederen Oberfläche des „legalen“ Wirtschaftslebens begeistert man sich bereits für das Geldvermehrungspotenzial der Flüchtlingskrise. So heißt es auf einem Anlageportal:

 

Lieber Leser, 

die Flüchtlingskrise wird in Deutschland und in der deutschen Wirtschaft einen historischen Umbruch auslösen!
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Darum, „lieber Leser“, seien wir höchst misstrauisch gegenüber der Humanitäts-duselei der sog. Gutmenschen. Oft werden Empathie und Engagement unbedarfter Zeitgenossen für knallharte Wirtschaftsinteressen ausgebeutet. Geschickt erzeugen diejenigen, die sich auf Kosten der Allgemeinheit die eigenen Taschen voll machen oder als Kriminelle im Untergrund Schaden anrichten, eine aggressive Stimmung gegen Warner und Skeptiker, die nicht kritiklos für die Windenergie oder für möglichst unbeschränkte Zuwanderung sind und sich erlauben, einmal auf die Folgen für das Ganze und für die Zukunft hinzuweisen. Sie werden von den Gutmenschen und den als Gutmenschen Getarnten gern als „Unmenschen“ diskriminiert und mit moraltriefenden Totschlagargumenten mundtot gemacht. Der größte Coup der Gutbürger-Mafia bestand darin, 2016 das Wort „Gutmensch“, das sie und ihr Treiben identifizierbar macht, zum „Unwort“ zu erklären.
Siehe hierzu mein Beitrag: unwort-des-jahres-2016
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